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Automatisch parken. Ganz einfach.
Automatisch parken 1906 - Garage du Rue Ponthieu

Bereits 1906 errichtete das Büro AG Perret, Architekten + Ingenieure, mit der Garage du Rue Ponthieu in Paris eine Art mechanisches Parksystem, welches in die Baugeschichte einging. Die Technik heute ist verfeinert und weiterentwickelt, das Prinzip indes geblieben: einfach und automatisch parken.

 

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So kommt Ihr Schlitten gut durch den Winter.

Wenn auch extra für den Wintereinsatz ausgerüstet, so ist es doch lange noch nicht selbstverständlich, dass so ein Schlitten die kalte Jahreszeit gut übersteht. Die Kollisionsgefahr nimmt bekanntlich proportional zur abnehmenden Bodenhaftung zu. Und auch die Sicht lässt oft zu wünschen übrig. Das führt beispielsweise beim Versuch, aus vereisten Parklücken, womöglich mit minimal freigekratzter Frontscheibe auszuparken, gerne gleich mal zu einem kleinen Blechschaden. Auch beim Einparken sind präzises Rangieren und punktgenaues Bremsen nichts für schwache Gemüter.

Welch entspanntes Leben führen dagegen die Schlitten, die save und sauber in einem automatischen Parksystem stehen! Ihnen kommt keiner zu nahe, und vor Schneefall und Vereisung sind sie auch geschützt. Und das beste daran? Sie als Schlittenführer sind ebenfalls entspannt. Welch bessere Voraussetzung könnte es geben, gut durch den Winter zu kommen?

Automatisch parken. Ganz einfach sicher!

Ganz einfach ökonomisch.

Knotenpunkte, Wahrzeichen, zentrale Treffpunkte: sie machen Städte aus. Auch wenn große Freiflächen mal nur den Fußgängern und Skatern vorbehalten sind wie hier in Paris - unabdingbar, dass diese Plätze mobil erreichbar sind. Zum Beispiel mittels unterirdischer Parkvolumina, unsichtbar zwar, dennoch einfach ökonomisch.

Ganz einfach ästhetisch.

In zeitgemäßen attraktiven Stadtbildern spiegeln sich Tradition und Moderne. Urbane Zukunft ist ohne gewachsene Historie weder lebens- noch liebenswert, sondern verkommmt zu gesichtslosen Planquadraten entsprechend der Renditeberechnung anonymer Konsortien.

Ganz einfach sicher.

Auch für Autos muß das Umfeld stimmen, sonst spielt irgendwann nicht einmal mehr die Versicherung mit.

Ganz einfach ökologisch.

Der Blick ins Grüne tut gut. Nicht zuletzt der Arbeitsqualität der Menschen innerhalb dieses Bürokomplexes. Schön, wenn solche Grünflächen nicht unter die Räder kommen...

Automatisch parken. Ganz einfach.

Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines PKW beträgt pro Tag circa 1,5 Stunden, 22,5 Stunden bleibt der PKW geparkt. Ein Umstand, der sich in der automobilen Gesellschaft heute
zu einem erheblichen Problem auswächst und von Städteplanern, Architekten und Investoren intelligente Lösungen erfordert.

Eine gute Gelegenheit, visionäre Energie zu beweisen und sich mit der bewährten Technologie des automatischen Parkens flächendeckend durchzusetzen. Die Technologie ist ausgereift und absolut zuverlässig, wird sie doch weltweit tausendfach in einem extrem auf Verfügbarkeit bedachten Anwendungsbereich eingesetzt - der automatisierten Lagertechnik in der fertigenden Industrie. Die Vorteile sind augenfällig: Dank ihres kompakten und architektonisch sehr flexibel zu planenden Volumens, lassen sich, auch auf kleinsten Grundflächen, rund doppelt so viele Autos parken wie es ein konventionelles Parkhaus erlaubt. Zukunftsweisend ist das automatische Parken aber nicht nur wegen seiner Zuverlässigkeit und raumsparenden Effizienz, es ist auch einfach ästhetisch, sicher und ökologisch nachhaltig.

Ganz einfach ökonomisch.

Der urbane Raum ist das Zentrum gesellschaftlichen Zusammenkommens, Wohnens und Arbeitens. Weltweit. Über lange Zeiträume gewachsen, hält er heute aber infrastrukturell zumeist weder dem fließenden, noch dem ruhenden Verkehr stand.

Dies trifft sowohl für urbane Ballungsräume wie für ausgewählte Geschäftszentren oder Gewerbegebiete zu. Die Erfordernis zunehmender Mobilität ist zugleich eine infrastrukturelle Belastung der Städte geworden. Dies führt nicht selten zum Kollaps des ruhenden Verkehrs. Automatische Parksysteme lösen dieses grundlegende Problem einfach ökonomischer als konventionelle Parkhäuser. Weil sie sich räumlichen Gegebenheiten kompakter und flexibler anpassen, weil sie Höhe, Tiefe und Breite effizienter auszunutzen wissen. Kurz, weil sie aus weniger Fläche mehr Parkraum machen. Es wird aber nicht nur am Flächenverbrauch gespart - es wird insgesamt im automatischen Parksystem wenig verbraucht. An Haus- und Belüftungstechnik, an Strom und Beleuchtung, an Parsonal- und Reinigunsaufwendungen, an Überwachung und nicht zuletzt an Sanierungs-Folgekosten.   « zurück...

Ganz einfach ästhetisch.

Nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung fördert energetisch ausgewogene, zukunftsfähige und identitätsstiftende, moderne Stadtraumbilder. Dazu gehören Erhaltung und Sanierung historischer Ensembles und Quartiere. Die funktional-ökonomische Dimension darf und kann ästhetische Aspekte nicht ausschließen.

Ein automatisches Parkhaus erleichtert zunächst einmal die Ästhetisierung des Bauens an sich. Dem Architekten und Städtebauer werden mehr Möglichkeiten und Varianten eröffnet, das Parkhaus als eine - beispielsweise komplett geschlossene Fassade - in den Bestand zu integrieren. Zum anderen ergibt sich aus der Entscheidung für ein automatisches Parkhaus eine Reihe von Folgeeffekten für das umliegende Quartier, die seine städtebauliche Qualität unterstreichen und fördern. Automatisches Parken ist konventionellen Parkraumlösungen unter nahezu jeder ästhetischen Prämisse überlegen. Weil es sich gerade dann nahezu unsichtbar machen kann, wenn es darum geht, interessante Stadträume verständlich und sichtbar zu machen. Aus der heutigen Raumnot machen automatische Parkhäuser eine Tugend.   « zurück...

Ganz einfach sicher.

Nicht nur in globalen Ballungszentren ist Kriminalität ein Thema, auch in Berlin oder Hamburg sehnen sich die Menschen nach objektiver und subjektiver Sicherheit. Das moderne Leben im urbanen Raum ist wie alles andere auch, eine Medaille mit zwei Seiten.

Zur Kehrseite gehören die Beschaffungskriminalität, die Gewaltbereitschaft im Allgemeinen, die Lust am Zerstören fremden Eigentums und die übergriffige Belästigung. Ob Mutproben Heranwachsender oder echte Kriminalität - welcher "Laternenparker" bliebe auf Dauer davon verschont. Ein automatisches Parksystem kann hier einen kleinen Betrag leisten: es sichert Autofahrer sowie Autos und all die darin enthaltenen Dinge wie ein Tresor; das Parken an sich ist angstfrei. Die Einfahrt ist offen, übersichtlich, hell und transparent. Der Abstellplatz des PKW - das eigentliche Parkvolumen - ist für Unbefugte nicht zugänglich. Einbruch, Diebstahl oder Sachbeschädigung sind somit ausgeschlossen. Aber auch das umliegende Wohn- oder Geschäftsquartier profitiert von der Entscheidung für ein automatisches Parksystem: Potentielle Diebe oder Vandalen werden erst gar nicht angezogen, die Straßenverkehrssituation insgesamt wird sicherer, weil übersichtlicher.   « zurück...

Ganz einfach ökologisch.

2007 hat die Menschheit einen demographischen Wendepunkt erreicht - zum ersten Mal in ihrer Geschichte leben laut der UNO mehr Menschen in Städten als auf dem Land, bis zum Jahr 2030 werden es über 60 % der Menschheit sein.

Damit steigen die Anforderungen an die Lebens- und Leistungsqualität der Städte. Sie sind auch zukünftig Wachstumsmotor und Chance für Beschäftigung und gesellschaftlichen Wohlstand. Gleichzeitig verbrauchen Städte ¾ aller Energie und produzieren 80 % aller Treibhausgase. Es werden die "grünen Faktoren" sein, die zunehmend darüber entscheiden, ob Städte lebens- und wohnenswert bleiben. So gilt es beispielsweise, CO2 Emissionen zu reduzieren, indem man das Verkehrsaufkommen reduziert, unter anderem beim Individualverkehr auf Parkplatzsuche. Der zum Beispiel durch ausreichend Stellplätze in automatischen Parksystemen überflüssig würde und damit mehrfach Energie und Emissionen einspart. Und last not least kann man den Flächenverbrauch, an dem ein automatisches Parkhaus ja vor allem spart, wiederum der Grünfläche zuschlagen.   « zurück...

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